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Auf der Buffalo „Linkstation Live“ LS-CHL in den Versionen v1, v2 und v3 sowie auch älteren Linkstation Live und -Pro-Modellen kann Debian GNU/Linux installiert werden – Somit wird die LS vom kastrierten NAS zu einem vollwertigen Linux-Server, der nach Belieben konfiguriert werden kann.

Bei meinen beiden LS handelt es sich um eine „Linkstation Live“ (LS-CHL, Codename „HANZEI“, ursprünglich mit dem blauen Web-Interface ausgeliefert, anscheinend eine eher seltene Version) und eine „Linkstation Live V2“ (LS-CHL-V2, Codename „YURYAKU“, mit rotem Web-Interface).

Die „V1“ hat einen silbernen „Buffalo“-Schriftzug auf den Seitendeckeln, die V2 nicht. Im Wesentlichen sind die beiden identisch und basieren auf Marvell’s „Orion“/“ Kirkwood„-SoC, wie auch der/die/das Seagete Dockstar oder Sheevaplug-Derivate.

Kirkwood-Eckdaten: ARM CPU, Ethernet, SATA, USB, und je nach Produkt SDIO und andere Funktionen in einem Chip. Der Unterschied zwischen der V1 mit 266MHz und der V2 mit 600MHz ist schon deutlich zu spüren, wer mehr „beef“ möchte, sollte zur „Linkstation Live V3 mit BitTorrent“ greifen, die hat satte 1,2GHz und 128MB RAM.

Die Hardware-Specs meiner beiden, im Folgenden „Die Blaue“ und „die Rote“ genannt, sind auf folgenden Unterseiten zu finden:

Mehr Info zur Unterscheidung von V1 und V2 durch /proc/cpuinfo.

Eventuell kommt ja noch eine V3 ins Haus, damit die beiden „kleinen“ nicht so alleine sind…

Bei der Installation von Debian fallen diese Unterschide nicht ins Gewicht, daher ist die Installation auf einer Seite zusammengefasst: Hier

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