Endstation NAS

Erstellt: 20.02.2012, 20:36 | Editiert: 26.10.2018, 12:30 | 5.060 mal angesehen | Eintrag drucken | Kategorie(n): Barebones, Basteln, Linux

Nachdem der Dauerlutscher "DSL-Router" begraben ist, kommt jetzt das NAS an die Reihe – Endausbau 2012:

  • Gehäuse: Lian Li PC-Q25, Mini-ITX mit 5x + 3x HDD
  • CPU: Xeon E3-1260L, 4x 2,4GHz, 45W TDP(!), 8MB Cache, VT-x, VT-d
  • Mainboard: Intel DH67CF, 2x DDR3, 1x PCIe2.0 x16, 2x USB3, Intel Gbit-LAN
  • RAM: 2x 2GB 4GB Kingston KVR DDR3 10600
  • Festplatten:
    • 1x Patriot Torqx2 SSD 32GB als System-Laufwerk und kleiner Datastore
    • 5x WD20EARS mit 2TB im RAID5 als Haupt-Datastore
  • RAID-Controller: LSI SAS 8308ELP mit BBU, 8x SAS/SATA2 über 2x SFF-8087, PCI Express x4
  • Netzteil: Corsair CX Serie V2 430W
  • OS: VMware vSphere ESXi 5

Sobald der dumme ESXi 5.1 wieder 3Ware 9000er-Contoller unterstützt dann wieder den 9650SE-4LPML mit 4x 2TB oder 4x 3TB im RAID5.

Update:

Na sowas, wo kommt denn das LSI 3w-9xxx VIB auf einmal her? 😉

Update 2:

Der 3Ware-Controller geht: Ein 9650SE-4LPML mit 4x 2TB im RAID5, darin ein Datastore, darin 2 2TB VHDs, unter Linux als mdadm-RAID0 wieder zu 4TB zusammengefasst. Backup kopiert gerade zurück…

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