Hinweis: Der Eintrag "Rsync-Sicherung des Data Vault – Sharkoon Rapid Case eSATA" ist vor mehr als einem Jahr geschrieben oder zuletzt editiert worden und unter Umständen veraltet oder nicht mehr korrekt.

Ich habe für die „Zwischendurch-Backups“ des Data Vault ein Sharkoon Rapid Case eSATA (+USB) – Gehäuse gekauft, um die 2TB Hitachi HDS722020ALA330 Festplatte unterzubringen. Sorry, nur Blackberry-Snapshots…

Der Chipsatz (Sunplus IT SATA-Link „ SPIF225A„) scheint ausreichend schnell zu sein: ~80MB/s lesen, über 50MB/s schreiben. Während Sunplus angibt, der Chipsatz würde nur SATA1 mit 1,5 Gb/s unterstützen, zeigen Tests im Netz, dass sehr wohl SATA2 mit 3 Gb/s funktioniert.

In meiner /etc/fstab mounte ich die externe Platte mit

Das Verzeichnis /media/esata enthält die Datei .empty, die sichtbar ist wenn nichts in dem Verzeichnis gemountet ist.

Das Bash-Skript /data/scripts/cron_backup_to_esata.sh für das Backup sieht wie folgt aus:

Am Ende des Skripts wird die Platte ge-u-mountet und per hdparm -y /dev/sde in den Standby geschickt. Auch das unterstützt der Chipsatz des Rapid Case vollständig, die LED erlischt und ein hdparm -C /dev/sde liefert drive state is: standby.

Gute Nacht!