Seagate Dockstar Kernel 2.6.33.5

Erstellt: 22.08.2010, 09:14 | Editiert: 13.10.2010, 20:10 | 11.610 mal angesehen | Eintrag Drucken | Kategorie(n): Linux, NAS-Server, Seagate Dockstar

Hinweis: Der Eintrag "Seagate Dockstar Kernel 2.6.33.5" wurde vor mehr als einem Jahr geschrieben oder zuletzt editiert und ist unter Umständen veraltet oder nicht mehr korrekt.

Neues Spielzeug – wer hätte das gedacht…

Mittlerweile sind neuere Kernel mit mehr Modulen und somit besserer Hardware-Unterstützung auf mikrocontroller.net zu finden! Dort im Forum gibt es auch Anleitungen zu Add-On Boards wie z.B. Soundkarten, SD-Karten-Leser und auf Micro-USB herausgeführte serielle Schnittstellen.

Hier zum Zeit sparen ein vorkompilierter, frischer (Vanilla-) 2.6.33.5 Kernel von kernel.org mit den Patches von Alexander Holler für LED & Co.

Lokal:

www.file-upload.net:

Bootet bei mir Debian Lenny, YMMV.

Ihr solltet auf jeden Fall (vor allem, wenn ihr kein Linux-System zur Hand habt, auf dem Ihr den „original“-Kernel umkopieren könnt) die Serielle Schnittstelle mit einem Nokia CA-42 Kabel verdrahten.

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Kommentare (14)

gorgone sagt:

hi

tolle kiste hab default debian squeeze drauf..

aber ich bin am bröckeln
ich bekomme das cross compile env nicht zum laufen

die kernel patches hab ich manuell auf den 2.6.35.5 angepasst nur die arm umgebung will nicht …

gibts ne funzende anleitung oder ein vmware / viirtualbox image ?

die auf der debianseite will nicht

Stefan sagt:

Bei Speed Blue sind einige (anscheinend fertige) cross compiler envs:

http://www.speedblue.org/cross_compilation/

Ansonsten bin ich noch damit beschäftig, für Kollegen als „Auftragsarbeit“ mehrere Dockstars zu flashen und zu installieren und auf mein Nokia-kabel zu warten…

gorgone sagt:

die patches lassen sich ohne probleme auf die neuen kernel anwenden der 0001 patch ist glaub ich sogar schon eingepflegt im 2.6.35.3

mein nokia ist auch noch unterwegs 😛
naja für 3.50€ kann mann schonmal 2-3 tage warten

Stefan sagt:

Teste jetzt auch 2.6.35.3. Der 001er-Patch („force kernel command line“) scheint da schon drin zu sein, ja.

Skorfulose sagt:

Spart mir das selberbauen. Daaaanke! 🙂

Stefan sagt:

Tut er bei Dir? Nur mal so als feedback…

gorgone sagt:

jo läuft alles inclusive der patches

Rudolf sagt:

Hallo Stefan,

1. Welches U-boot wird denn eingesetzt?
Kann es automatisch ohne USB-Stick das interne Linux booten, und mit USB Stick Debian?
2. Welche Debian Version ist sinnvoller Lenny/Squeeze?

Stefan sagt:

Ich habe ein komplett neues GIT U-Boot a la http://ahsoftware.de/dockstar/ installiert.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, mit dem originalen U-Boot bei jedem Booten abwechselnd das originale Linux im Flash oder das auf USB zu booten oder abhängig von der Netzwerkumgebung/einem Link am Netzwerk-Interface entweder das eine oder das andere zu booten:

http://www.sheevaplug.de/forum/38-software/2230-dockstar-boot-verhalten-anpassen-usb-oder-flash.html

gorgone sagt:

normaler dockstar kernel 2.6.35.4
193.16.217.9/files/dockstarkandm.deb
multimedia (webcam wiresless) dockstar kernel 2.6.35.4
193.16.217.9/files/dockstarheavy.deb

Stefan sagt:

Juhuu, Kernel-Sharing! 😛

gorgone sagt:

wenn irgend was nich geht ich kann die jetzt aus dem ff bauen 😛

Johanes sagt:

Hallo,

ich habe meinen Dockstar mit der Anleitung von Jeff Doozan „umgebaut“ Jetzt läuft auf dem internen Flash emDebian oder im Notfall das Originalsystem. Wenn ich will kann ich auch von USB booten. Alles in allem eine tolle Kiste – und vor allem habe ich alles OHNE serielles Kabel geschafft, dafür aber mit der netconsole.
Genaueres auf http://forum.doozan.com/

Johanes

Stefan sagt:

Bei „Kalbus“ wird der Altdorfer doch hellhörig….

Gruß aus der Jakob-Baier-Straße! 😉

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