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	<title>onderka.com &#187; Medion Akoya Mini</title>
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	<description>Hat&#039;s &#039;nen Stecker? Und &#039;ne LAN-Buchse? Aufschrauben!</description>
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		<title>9-Zellen-Akku für das Akoya Mini</title>
		<link>http://www.onderka.com/2008/11/20/9-zellen-akku-fur-das-akoya-mini/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 06:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Medion Akoya Mini]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Akku ist da. Am 4.11. bei hello-battery geebayt, am 19.11. angekommen. Und nach dem ersten Aufladen und ca. 4 Stunden normalem Gebrauch siehts ganz gut aus: Windows scheint auch schon richtig zu rechnen, unter Gnome steht jedoch immernoch die zur prozentualen Ladung des 3-Zellen-Akkus passende Restlaufzeit (also 54%, Restlaufzeit 1:13h) &#8211; Mal sehen, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Akku ist da. Am 4.11. bei <em>hello-battery</em> geebayt, am 19.11. angekommen. Und nach dem ersten Aufladen und ca. 4 Stunden normalem Gebrauch siehts ganz gut aus:</p>
<p><a href="http://www.onderka.com/wp-content/akoya_9cell-akku_1.png"><img src="http://www.onderka.com/wp-content/akoya_9cell-akku_1.png" alt="" title="akoya_9cell-akku_1" width="171" height="29" align="center" class="size-full wp-image-321" /></a></p>
<p>Windows scheint auch schon richtig zu rechnen, unter Gnome steht jedoch immernoch die zur prozentualen Ladung des 3-Zellen-Akkus passende Restlaufzeit (also 54%, Restlaufzeit 1:13h) &#8211; Mal sehen, ob sich das noch fängt.</p>
<p>Bilder vom neuen &#8220;Akku-Haltegriff&#8221; eventuell demnächst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gentoo auf dem Medion Akoya Mini E1210</title>
		<link>http://www.onderka.com/2008/11/17/gentoo-auf-dem-medion-akoya-mini-e1210/</link>
		<comments>http://www.onderka.com/2008/11/17/gentoo-auf-dem-medion-akoya-mini-e1210/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 18:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medion Akoya Mini]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Zusammenfassung der Installation und Konfiguration für das Akoya Mini (Aldi, 16.10.2008). Installation/Booten Die aktuelle 2008.0 Mini-BootCD und die 2008.0-r1 Live-CD von gentoo erkennen den verbauten Realtek RTL8102E LAN Chip nicht, also zum Booten einfach eine Knoppix- oder Ubuntu 8.10-CD mißbrauchen. Nach dem Booten (&#8220;Ubuntu ausprobieren&#8221;-Modus) kann ein Terminal geöffnet werden, und wie gewohnt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zusammenfassung der Installation und Konfiguration für das Akoya Mini (Aldi, 16.10.2008). </p>
<h2>Installation/Booten</h2>
<p>Die aktuelle 2008.0 Mini-BootCD und die 2008.0-r1 Live-CD von gentoo erkennen den verbauten Realtek RTL8102E LAN Chip nicht, also zum Booten einfach eine Knoppix- oder Ubuntu 8.10-CD mißbrauchen.</p>
<p>Nach dem Booten (&#8220;Ubuntu ausprobieren&#8221;-Modus) kann ein Terminal geöffnet werden, und wie gewohnt das System partitioniert, installiert und &#8220;hinein-ge-chrooted&#8221; werden.</p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Meine Hardware-Änderungen bisher: 2GB RAM statt 1GB und eine Intel <em>Pro/Wireless 3945ABG</em> (&#8220;Golan&#8221;) Mini-PCIe WLAN-Karte statt der ursprünglich verbauten Ralink-Karte.</p>
<p>Die Ausgabe von <code>lspci</code> liest sich folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>00:00.0 Host bridge: Intel Corporation Mobile 945GME Express Memory Controller Hub (rev 03)<br />
00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation Mobile 945GME Express Integrated Graphics Controller (rev 03)<br />
00:02.1 Display controller: Intel Corporation Mobile 945GM/GMS/GME, 943/940GML Express Integrated Graphics Controller (rev 03)<br />
00:1b.0 Audio device: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) High Definition Audio Controller (rev 02)<br />
00:1c.0 PCI bridge: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) PCI Express Port 1 (rev 02)<br />
00:1c.1 PCI bridge: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) PCI Express Port 2 (rev 02)<br />
00:1d.0 USB Controller: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #1 (rev 02)<br />
00:1d.1 USB Controller: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #2 (rev 02)<br />
00:1d.2 USB Controller: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #3 (rev 02)<br />
00:1d.3 USB Controller: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #4 (rev 02)<br />
00:1d.7 USB Controller: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) USB2 EHCI Controller (rev 02)<br />
00:1e.0 PCI bridge: Intel Corporation 82801 Mobile PCI Bridge (rev e2)<br />
00:1f.0 ISA bridge: Intel Corporation 82801GBM (ICH7-M) LPC Interface Bridge (rev 02)<br />
00:1f.2 SATA controller: Intel Corporation 82801GBM/GHM (ICH7 Family) SATA AHCI Controller (rev 02)<br />
01:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8101E/RTL8102E PCI Express Fast Ethernet controller (rev 02)<br />
02:00.0 Network controller: Intel Corporation PRO/Wireless 3945ABG [Golan] Network Connection (rev 02)</p></blockquote>
<h2>CPU</h2>
<p>32bit Atom N270 mit Hyperthreading, <em>cflags</em> siehe weiter unten.</p>
<h2>Kernel-Konfiguration</h2>
<p>Bei mir läuft momentan ein Kernel aus den <em>gentoo-sources-2.6.27-r2</em>. Dieser hat bereits einen funktionierenden uvcvideo-Treiber für die 0,3 Megapixel-Webcam des Akoya Mini.</p>
<p>Meine Kernel <code>.config</code> ist <a href="/wp-content/akoya_mini_config-2.6.27-r2">hier</a> zum Download</p>
<h2>LAN</h2>
<p>Der Kernel-Treiber für die Realtek RTL8169 (der versteckt sich übrigens bei Gigabit LAN, nicht bei 10/100, schon das ist ein Zeichen dafür, daß er wohl nicht 100% richtig ist) funktioniert zwar augenscheinlich auch für den 100Mbit-Chip RTL8102E, aber vor allem das Beziehen einer IP per DHCP funktioniert bei 9 von 10 Versuchen nicht und auch an anderen Ecken klemmt es (Unabhängig davon, ob vor der Linux-Session Windows gebootet wurde, oder ob der Akku kurz entfernt wurde, um die Hardware &#8220;richtig&#8221; zu resetten).</p>
<p>Der RTL8102E-Treiber von Realtek, der auch in den gentoo-sources 2.6.27-r2 noch nicht als einzelner Treiber enthalten ist, kann aber beim Aufsetzen des Systems &#8211; nach dem Installieren des Kernels &#8211; einfach von der Realtek-Seite gezogen und als Modul kompiliert werden, aktuell in der Version 1.010.000 für RTL8101E und RTL8102E. Dieser Treiber funktioniert bisher problemlos.</p>
<h2>Audio</h2>
<p>Ein Realtek <em>ALC888</em>, also Intel-HDA mit Realtek codec support, für meine Einstellungen siehe Kernel-Config bzw. <code>make menuconfig</code>.</p>
<h2>Webcam</h2>
<p>Das <code>v4l2</code> useflag für <em>Video4Linux 2</em> setzen, im Kernel <em>uvcvideo</em>-USB-Treiber aktivieren, auch wenn das Device (&#8220;Bison Cam&#8221;, <code>5986:0141</code>) auf der <a href="http://linux-uvc.berlios.de/">uvcvideo-Page</a> noch nicht gelistet ist. Hier gilt auch: Der Treiber ist im gentoo-sources Kernel 2.6.27-r2 vorhanden (sorry, weiß momentan noch nicht genau, welcher Treiber der richtige ist, da ich einfach alle als Module angewählt habe).</p>
<p><code>mplayer -fps 15 tv:// -tv driver=v4l2:device=/dev/v4l/video0</code> zeigt das Bild der Kamera an, sofern diese angeschaltet ist, alle Pakete (mplayer etc.) installiert sind, und &#8211; achtung, Stolperfalle &#8211; der aktuelle User auch in der Gruppe <code>video</code> ist.</p>
<h2>WLAN</h2>
<p>Ich benutze die relativ neuen <em>IWL</em> statt den <em>IPW</em>-Treibern. Die IWL-Treiber sind derzeit schon im Kernel und können nach den verschiedenen im Internet verfügbaren HowTos installiert werden. Unter anderem zu installierende Pakete:</p>
<ul>
<li>Iwl3945-ucode</li>
<li>wpa_supplicant</li>
</ul>
<p>Ich verwende <em>wicd</em> statt gnome networkmanager; ein Howto für die IWL Kernel-Einstellungen und die Installation ist unten bei den Links</p>
<h2>Fn-Hotkeys</h2>
<p><code>Fn+F2</code>: Noch nicht getestet, ACPI Event &#8220;video IGD&#8221;<br />
<code>Fn+F3/F6/F11</code>: In Hardware verdrahtet, funktionieren<br />
<code>Fn+F4/F5</code>: Auch Hardware-Tastenkombinationen, funktionieren<br />
<code>Fn+F12</code>: Noch nicht getestet, ACPI Event &#8220;button/sleep SLPB&#8221;<br />
<code>Fn+F7/F8/F9</code>: Müssen z.B. mit <em>xmodmap</em> konfiguriert werden:</p>
<p>Die Lautstärke- und Mute-Tasten gehen nach Erstellen einer eigenen <code>~/.xmodmaprc</code>:</p>
<blockquote><p>! F7 F8 F9<br />
keycode 174 = XF86AudioLowerVolume<br />
keycode 176 = XF86AudioRaiseVolume<br />
keycode 160 = XF86AudioMute</p></blockquote>
<p>Gnome frägt beim nächsten Start, ob diese Datei verwendet werden soll. </p>
<p>Das Gnome Onscreen-Display bei lauter/leiser/stumm sowie der LDC-Helligkeit funktioniert auch. </p>
<p>Unter <em>System -> Einstellungen -> Wechseldatenträger- und Medieneinstellungen</em> kann eingestellt werden, dass z.B. <em>cheese</em> startet, sobald die Webcam mit <code>Fn+F6</code> aktiviert wird. Die rote &#8220;Aufnahme&#8221;-LED links neben der Webcam funktioniert ebenfalls.</p>
<p><code>Fn+F11</code> für die WLAN-Karte funktioniert nebenbei bemerkt mit der Intel-Karte ebenso wie mit der Ralink, auch das WLAN-LED zeigt korrekt den Schaltzustand an. Also nicht mehr löten und Leiterbahnen trennen wie früher bei Mini-PCI &#038; IBM&#8230;</p>
<h2>Festplatte</h2>
<p>Das mal mehr, mal weniger auftretende Klicken der Festplatte beim Parken kann mit</p>
<blockquote><p>hdparm -B 254 /dev/sda</p></blockquote>
<p>in der Datei <code>/etc/hdparm/hdparm.conf</code> gemindert werden, so wird das Power Management auf Leistung statt Energiesparen gestellt.</p>
<blockquote><p>
-B<br />
Set Advanced Power Management feature, if the drive supports it. A low value means aggressive power management and a high value means better performance. A value of 255 will disable apm on the drive.
</p></blockquote>
<h2>Touchpad</h2>
<p><em>X</em> startet ab &#038; zu nicht, da es das Core-Device &#8220;Touchpad&#8221; oder die Tastatur nicht initialisieren kann. In diesem Fall zeigt dmesg bzw. die Xorg.0.log an, dass kein Touchpad vorhanden ist. Der Kernel-Parameter <code>i8042.reset</code> beim Booten hilft in diesem Fall durch einen Reset des Controllers. Zum Konfigurieren des Touchpads aber vor allem zum Deaktivieren des nervigen tappings muß in der <code>/etx/X11/xorg.conf</code> der Parameter <code>SHMConfig</code> aktiviert werden.</p>
<blockquote><p>
[...]<br />
Section &#8220;InputDevice&#8221;<br />
  Identifier &#8220;touchpad0&#8243;<br />
  Option     &#8220;SHMConfig&#8221; &#8220;on&#8221;<br />
  Driver     &#8220;synaptics&#8221;<br />
  Option     &#8220;CorePointer&#8221;<br />
  Option     &#8220;Device&#8221;      &#8220;/dev/input/mice&#8221;<br />
  Option     &#8220;Protocol&#8221;    &#8220;auto-dev&#8221;<br />
EndSection<br />
[...]
</p></blockquote>
<p>Meine <code>xorg.conf</code> ist <a href="/wp-content/akoya_mini_xorg.conf">hier</a> zum Download. </p>
<h2>DRI/GLX</h2>
<p>Mit den aktuellen Mesa-Libs lösen glxinfo, glxgears und ähnliche Programme einen lustigen X-Restart aus. Im Gentoo-Wiki ist zu lesen:</p>
<blockquote><p>
&#8220;The DRI (accelerated 3D) from the stable portage tree doesn&#8217;t work, you need to use the testing version of media-libs/mesa, x11-drivers/xf86-video-i810, and packages related to those two (emerge will tell you which). If you don&#8217;t need accelerated 3D, the stable version will work just fine.&#8221;]</p></blockquote>
<p>Nicht täuschen lassen, der Xorg Video-Treiber ist <code>xf86-video-intel</code>, nicht <code>xf86-video-i810</code> wie im Gentoo-Wiki angegeben.</p>
<h2>ToDo</h2>
<p><code>Fn+F12</code> &#8211; Suspend &#038; Hibernate mit den pm-utils ausprobieren<br />
<code>Fn+F2</code> &#8211; Umschalten auf externen Bildschirm/Beamer ausprobieren, xorg.conf anpassen<br />
XGL/DRI testen. Unter Ubuntu 8.10 geht es, mit Compiz. Ein <code>ACCEPT_KEYWORDS="~x86" emerge -v media-libs/mesa x11-drivers/xf86-video-intel</code> <em>sollte</em> DRI lauffähig machen. Viel Spaß beim Ausprobieren, ich werde es demnächst testen.</p>
<h2>make.conf</h2>
<p>Meine <code>make.conf</code> mit USE-Flags cflags etc. ist <a href="/wp-content/akoya_mini_make.conf">hier</a> zum Download.</p>
<h2>Links</h2>
<p>Realtek 8101/2E-Treiber 1.010.000: <a href="http://www.realtek.com.tw/downloads/downloadsView.aspx?Langid=1&#038;PNid=7&#038;PFid=7&#038;Level=5&#038;Conn=4&#038;DownTypeID=3&#038;GetDown=false#RTL8100E/RTL8101E/RTL8102E-GR/RTL8103E(L)%3Cbr%3ERTL8102E(L)">http://www.realtek.com.tw</a></p>
<p><a href="http://www.gentoo-wiki.info/MSI_Wind">Gentoo-Wiki: MSI Wind</a> (Das original gentoo-Wiki ist momentan wegen Verlust der DB tot)</p>
<p><a href="http://de.gentoo-wiki.com/wiki/IPW3945">Gentoo Wiki: IPW/IWL</a></p>
<h2>Bilder</h2>
<p><img src="http://www.onderka.com/wp-content/akoya_mini_nic.jpg" alt="" title="akoya_mini_nic" class="alignnone size-full wp-image-286" /></p>
<p>Der oft genannte RTL8101, der in Wirklichkeit ein 8102E ist&#8230;</p>
<p><img src="http://www.onderka.com/wp-content/akoya_mini_wlan.jpg" alt="" title="akoya_mini_wlan" class="alignnone size-full wp-image-308" /></p>
<p>Die Intel 3945ABG</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufkleber auf dem Akoya Mini ohne Risiko entfernen</title>
		<link>http://www.onderka.com/2008/10/24/aufkleber-auf-dem-akoya-mini-ohne-risiko-entfernen/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 18:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medion Akoya Mini]]></category>

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		<description><![CDATA[Hmmm, man liest ja viel &#8211; von Benzin über Alkohol bis Tesafilm. Da ich ein Feigling bin und vor Jahren &#8216;mal eine Logitech-Maus beim Putzen mit Alkohol aufgelöst habe, hier ein Tipp für das Entfernen des &#8220;WLAN nicht im Krankenhaus und im Flugzeug&#8221;-Aufklebers links auf dem Akoya Mini: Aufkleber einfach abziehen, die stehen bleibenden Kleber- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm, man liest ja viel &#8211; von Benzin über Alkohol bis Tesafilm. Da ich ein Feigling bin und vor Jahren &#8216;mal eine Logitech-Maus beim Putzen mit Alkohol aufgelöst habe, hier ein Tipp für das Entfernen des &#8220;WLAN nicht im Krankenhaus und im Flugzeug&#8221;-Aufklebers links auf dem Akoya Mini:</p>
<p>Aufkleber einfach abziehen, die stehen bleibenden Kleber- und Buchstabenreste(!) einfach mit einem Papiertaschentuch mit mäßig Druck in eine Richtung wegschieben. Die Reste wuzeln sich zusammen und lassen sich so richtig trocken wegreiben.</p>
<p>Hat mit einem &#8220;ebelin&#8221;-Taschentuch aus der Karton-Box vom DM-Drogeriemarkt einwandfrei und ohne Flüssigkeiten bzw. Lösungsmitel perfekt geklappt. </p>
<p>Die Atom- und XP-Sticker rechts scheinen laut diverser Foren etwas hartnäckiger zu sein, sollten sich aber genauso ablösen lassen, wenn es mal so weit ist&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Intel PRO/Wireless 3945ABG im Akoya Mini</title>
		<link>http://www.onderka.com/2008/10/21/intel-prowireless-3945abg-im-akoya-mini/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 16:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medion Akoya Mini]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 2 Tagen schon ein neues WLAN-Modul&#8230; Grund #1: Das ständige Neu-Kompilieren des RT2860-Moduls unter Linux Grund #2: Der Kollege suchte eine PCIe-Karte, die im Gegensatz zu seiner Broadcom (Dell) überhaupt mit Linux geht. So ist meine weitergewandert, und mein Akoya Mini wurde zum ersten Mal seziert. Der Abstandshalter/Befestigungspunkt in der Mitte der PCIe-Karte (Kreis) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 2 Tagen schon ein neues WLAN-Modul&#8230; </p>
<p>Grund #1: Das ständige Neu-Kompilieren des RT2860-Moduls unter Linux<br />
Grund #2: Der Kollege suchte eine PCIe-Karte, die im Gegensatz zu seiner Broadcom (Dell) <em>überhaupt</em> mit Linux geht. </p>
<p>So ist meine weitergewandert, und mein Akoya Mini wurde zum ersten Mal seziert.</p>
<p>Der Abstandshalter/Befestigungspunkt in der Mitte der PCIe-Karte (Kreis) ist übrigens beim Aldi-Akoya vom 16.10.2008 nicht mehr vorhanden, er muß nicht ausgelötet/abgerissen werden:</p>
<p><img src="http://www.onderka.com/wp-content/akoya_wlan_1.jpg" alt="" title="akoya_wlan_1" cclass="alignnone size-full wp-image-265" /></p>
<p>Intel 3945 drin:</p>
<p><img src="http://www.onderka.com/wp-content/akoya_wlan_2.jpg" alt="" title="akoya_wlan_2"  class="alignnone size-full wp-image-266" /></p>
<p>Fertig:</p>
<p><img src="http://www.onderka.com/wp-content/akoya_wlan_3.jpg" alt="" title="akoya_wlan_3"  class="alignnone size-full wp-image-267" /></p>
<p><a href="http://wicd.sourceforge.net/">WicD</a> verbindet schneller, das Intel-Tool mit Profilverwaltung unter Windows ist herrlich &#8211; nicht nur im Gegensatz zum nicht-übersetzen RaLink-Tool in Traditional Chinese <img src='http://www.onderka.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HD Tune-Benchmark Medion Akoya Mini (Aldi, 16.10.2008)</title>
		<link>http://www.onderka.com/2008/10/17/hd-tune-benchmark-medion-akoya-mini-aldi-16102008/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 16:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medion Akoya Mini]]></category>

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		<description><![CDATA[So &#8211; Nach 5 Tagen Spielen mit dem Acer Aspire One eines Kollegen ist nun endlich Aldi-Tag gewesen, und das auch noch für 369,- Euro statt 399,-. Der Unterschied vom Acer zum MSI/Medion ist viel größer als gedacht. Die Verarbeitung des &#8220;ALDIbook&#8221; kann punkten, die hohen Spaltmaße, scharfen Kanten und der wackelnde Akku des Acer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So &#8211; Nach 5 Tagen Spielen mit dem <em>Acer Aspire One</em> eines Kollegen ist nun endlich Aldi-Tag gewesen, und das auch noch für 369,- Euro statt 399,-.</p>
<p>Der Unterschied vom Acer zum MSI/Medion ist viel größer als gedacht. Die Verarbeitung des &#8220;ALDIbook&#8221; kann punkten, die hohen Spaltmaße, scharfen Kanten und der wackelnde Akku des Acer sind beim Akoya nicht zu finden. nicht falsch verstehen &#8211; das Aspire One ist absolut prima, von der Ausstattung her nehmen sich die beiden ja auch nahezu nichts, aber das Medion ist eben besser. Schwer zu erklären.</p>
<p>Der lustige 1024&#215;600-Bug (siehe verheriger Eintrag) tritt beim Akoya übrigens nicht auf, komischerweise.</p>
<p>Aber zuerst einmal einen HD Tune &#8211; Screenshot der im Akoya verbauten WD1600BEVT-22ZCT:</p>
<p><a href="http://www.onderka.com/wp-content/hdtune_benchmark_wdc_wd1600bevt-22zct.png"><img src="http://www.onderka.com/wp-content/hdtune_benchmark_wdc_wd1600bevt-22zct.png" alt="" title="hdtune_benchmark_wdc_wd1600bevt-22zct" class="alignnone size-full wp-image-259" /></a></p>
<p>Nicht schlecht. </p>
]]></content:encoded>
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